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title: "Brauhaus Em Kölsche Boor"
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description: "Das Em Kölsche Boor am Eigelstein hat schon viel erlebt: als nach dem Zweiten Weltkrieg die Trümmer noch rauchten, beschlagnahmten es etwa die britischen Besatzungstruppen. Und zwar für ein ganzes Jahr. Danach erst begann der Wiederaufbau. Wer das weiß, schaut das alte Stadthaus mit anderen Augen an und versteht sofort, warum dieser Ort für viele Kölner*innen mehr ist als nur ein Platz fürs Abendessen.Was den Boor von vielen anderen Brauhäusern unterscheidet: Er ist kein Brauhaus für die Eventgastronomie, sondern eben ein echtes Veedelsbrauhaus. Touristen und Stammgäste teilen selbstverständlich denselben Tisch – und an sonnigen Tagen die Terrasse auf dem Bürgersteig. Eine weitere Besonderheit: Das Haus verfügt über eigene Kegelbahnen zur Miete – eine schöne Abwechslung zum Bowling-Trend; Brauhausküche erhältst du dabei an die Bahn geliefert.&nbsp;Gemütlichkeit im traditionellen StilDas Eigelsteinviertel rund um die Eigelsteintorburg ist eines der lebendigsten Quartiere der Stadt – mit Märkten, Nachbarschaftskneipen und einem besonderen Straßenbild. Mittendrin liegt Em Kölsche Boor: die Fassade gestaltet mit Laternen und Blumenkästen, drinnen erwarten dich lange Holztische, ordentliches Stimmengemurmel, der Geruch von deftiger Küche und frischem Kölsch. Der Köbes kommt, nun ja, wann der Köbes eben kommt.Klassische BrauhauskücheHaxe, Himmel un Ääd, Reibekuchen – die Karte hält, was ein gutes Kölner Brauhaus verspricht. Dazu kommen saisonale Gerichte, etwa Spargel im Frühjahr oder Fisch rund um den Aschermittwoch. Vegetarische und vegane Optionen – darunter ein veganer Burger und pflanzliche Interpretationen klassischer Gerichte – sind fest im Angebot verankert. Getrunken wird Mühlen Kölsch, frisch vom Fass. Unter anderem weil das Em Kölsche Boor seit 2020 zur Brauerei Zur Malzmühle – die eben Mühlen Kölsch produziert.260 Jahre am selben Fleck1760 eröffnete der Brauer Mathias Lölgen hier sein Brauhaus Zum Elephanten. Es folgten Besitzerwechsel, Umbenennungen – mal nach einer neu eröffneten Eisenbahnlinie, mal nach einer Nachbargasse – bis das Haus 1907 unter Mathias Baum seinen heutigen Namen bekam: Em Kölsche Boor, nach der Figur des Kölschen Bauern in einer Nische der nahen Eigelsteintorburg.&nbsp;Den Zweiten Weltkrieg überstand das Gebäude schwer beschädigt, wurde, wie gesagt, nach einem Jahr britischer Beschlagnahmung ab 1953 wieder aufgebaut – und ist seither ununterbrochen in Betrieb. Über 260 Jahre, dieselbe Adresse, dasselbe Viertel. Klingt nach einem traditionsreichen Ort für deinen Brauhaus-Besuch."
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Brauhaus Em Kölsche Boor
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- Brauerei/Brauhaus

Brauhaus Em Kölsche Boor

Echtes Veedelsbrauhaus mit eigenen Kegelbahnen
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 Das Em Kölsche Boor am Eigelstein hat schon viel erlebt: als nach dem Zweiten Weltkrieg die Trümmer noch rauchten, beschlagnahmten es etwa die britischen Besatzungstruppen. Und zwar für ein ganzes Jahr. Danach erst begann der Wiederaufbau. Wer das weiß, schaut das alte Stadthaus mit anderen Augen an und versteht sofort, warum dieser Ort für viele Kölner*innen mehr ist als nur ein Platz fürs Abendessen.

Was den Boor von vielen anderen unterscheidet: Er ist kein Brauhaus für die Eventgastronomie, sondern eben ein echtes Veedelsbrauhaus. Touristen und Stammgäste teilen selbstverständlich denselben Tisch – und an sonnigen Tagen die Terrasse auf dem Bürgersteig. Eine weitere Besonderheit: Das Haus verfügt über eigene Kegelbahnen zur Miete – eine schöne Abwechslung zum Bowling-Trend; Brauhausküche erhältst du dabei an die Bahn geliefert. 

Gemütlichkeit im traditionellen Stil
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Das Eigelsteinviertel rund um die ist eines der lebendigsten Quartiere der Stadt – mit Märkten, Nachbarschaftskneipen und einem besonderen Straßenbild. Mittendrin liegt Em Kölsche Boor: die Fassade gestaltet mit Laternen und Blumenkästen, drinnen erwarten dich lange Holztische, ordentliches Stimmengemurmel, der Geruch von deftiger Küche und frischem Kölsch. Der Köbes kommt, nun ja, wann der Köbes eben kommt.

Klassische Brauhausküche
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Haxe, Himmel un Ääd, Reibekuchen – die Karte hält, was ein gutes Kölner Brauhaus verspricht. Dazu kommen saisonale Gerichte, etwa Spargel im Frühjahr oder Fisch rund um den Aschermittwoch. Vegetarische und vegane Optionen – darunter ein veganer Burger und pflanzliche Interpretationen klassischer Gerichte – sind fest im Angebot verankert. Getrunken wird Mühlen Kölsch, frisch vom Fass. Unter anderem weil das Em Kölsche Boor seit 2020 zur  – die eben Mühlen Kölsch produziert.

260 Jahre am selben Fleck
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1760 eröffnete der Brauer Mathias Lölgen hier sein Brauhaus Zum Elephanten. Es folgten Besitzerwechsel, Umbenennungen – mal nach einer neu eröffneten Eisenbahnlinie, mal nach einer Nachbargasse – bis das Haus 1907 unter Mathias Baum seinen heutigen Namen bekam: Em Kölsche Boor, nach der Figur des Kölschen Bauern in einer Nische der nahen Eigelsteintorburg. 

Den Zweiten Weltkrieg überstand das Gebäude schwer beschädigt, wurde, wie gesagt, nach einem Jahr britischer Beschlagnahmung ab 1953 wieder aufgebaut – und ist seither ununterbrochen in Betrieb. Über 260 Jahre, dieselbe Adresse, dasselbe Viertel. Klingt nach einem traditionsreichen Ort für deinen Brauhaus-Besuch.

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Gut zu wissen
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Küchenarten

- deutsch
- gutbürgerlich

Küchenangebote

- Mittagstisch
- Abendessen

Öffnungszeiten

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Ausstattung

- Kegelbahn
- Außengastronomie

Eignung

- Schlechtwetterangebot
- für jedes Wetter
- für Gruppen
- für Individualgäste

Anreise &amp; Parken

Von der Haltestelle Ebertplatz sind es circa 250 Meter zum Brauhaus. Die Stadtbahnlinien 12, 15, 16 und 18 halten dort.

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Pächter/Betreiber

Eigelstein 121 – 123

50667 Köln