Totò e Peppino
Die Namenswahl Totò e Peppino knüpft natürlich ebenso ans Italien-Feeling an, ist doch der schon 1958 abgedrehte Film Totò e Peppino zwar hierzulande vermutlich weniger bekannt, nichtsdestotrotz ein Klassiker seiner Art, der wohl aufgrund seines Erfolgs bis in die 60er-Jahre hinein einige filmische Fortsetzungen fand.
Witzige Zungen behaupten, die zwei im Film untersuchten Insassen der psychiatrischen Klinik hätte es tatsächlich gegeben und sie wären einst hier nach Köln gekommen, um echt neapolitanische Pizza zu backen. Aber das ist zweifelsohne frei erfunden. Die neapolitanische Pizza allerdings gibt es hier. Und auch so etwas wie die Instagram-taugliche frittierte Pizza mit Nutella-Füllung, unter Dolci – aber das ist eine andere Geschichte.
Pizza, aber keine Pasta: die Speisekarte
Großes Handwerk macht die kleinen runden Teig-Fladen mit Belag zu dem kulinarisch-italienischen Ereignis, das bei Jung und Alt so beliebt ist. Hier gibt es Pizza nach neapolitanischer Art: Die Pizza gilt als dünn und der Rand als fluffig. Darüber hinaus gibt es in der Pizzastube Antipasti, Salat und Desserts – und Frittiertes, so zum Beispiel die frittierte Pizza. Alles wird mit frischen Zutaten zubereitet und genießt den Ruf, authentische italienische Küche zu sein.Italien-Gefühl: das Ambiente
Rustikal, einfach gemütlich – das Totò e Peppino gibt sich in Mobiliar und Dekoration alle Mühe, authentisches Italien-Feeling aufkommen zu lassen. An der Wand hängen Bilder zum namensgebenden Film. Man sitzt eher beieinander, sofern es Essenszeit ist, kann dabei zusehen, wie die Schieber Pizzen in den befeuerten Holzofen einfahren – und die akustische Kulisse trägt mit bei, authentischen italienischen Sound zu erzeugen. In der warmen Saison gibt es einige Plätze draußen an der Straße.Gut zu wissen
Küchenarten
italienisch
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