Au/Ra
Auf „Darkside“ von DJ Alan Walker, bei dem Au/Ra die Leadvocals singt, zeigt die Sängerin auf mitreißende Art, dass man dieses Genre auch mit Tiefe versehen kann. Dieser Überhit, der allein bei Spotify bald 800 Millionen Streams erreicht, ist jedoch nur eines von vielen Highlights in ihrer Diskografie, die sie oft mit kreativen Kollaborationen füllt. Gerade eben ist die starke EP „Night/Core“ erschienen, mit deren Titel Au/Ra ihre Genre-Schublade sehr gut trifft. Drei Songs, die allesamt eine mitreißende Energie entwickeln. Das Hyperpop-inspirierte „CRACK!“, mit seinem süchtig machenden Chorus; das atmosphärische „high fantasy“, das sich überraschenderweise kurzzeitig ein paar Emo-Gitarren borgt; und das verspielte, nach alten Gaming-Konsolen klingende „SWAMP“, das eine neue Seite von Au/Ra zeigt.
Ende Mai, ist Au/Ra mit diesen und andern Songs auf Tour und wird zugleich ihren wandlungsfähigen und hoch melodischen Sound auf die Bühnen bringen.
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