Eine erfrischend lebendige Melange aus Jazz-, Rock-, Pop- und Funkelementen, kombiniert mit Anklängen orientalischer Musik und europäischer Avantgarde, hat sich in durchaus komplexen Strukturen manifestiert, ohne auch nur den Hauch akademischer Abgehobenheit auszustrahlen. Der ungewöhnliche, ja fast exotische Musikstil, der so seltenen Taktarten und Rhythmen, wie etwa einen 19/4-Takt, so scheinbar unvereinbare Gegensätze, wie heftig verzerrte Gitarren- und sogar Kontrabass Sounds, im Jazzidiom mit druckvollem Schlagzeug-Groove verband, hat sich in der Person des gebürtigen Iraners Rouzbeh Asgarian so stimmig, zu einem Personalstil verbunden, dass auch für anspruchsvolle Zuhörer keine Wünsche offenbleiben.
Asgarian ist nicht nur der Komponist aller Songtitel, sondern sein avanciertes Gitarrenspiel durchwirkt dynamisch alle musikalischen Strukturen. Dass er selbst in seinen virtuosesten Parts seine Mitspieler voll integriert, liegt sicher auch am künstlerischen Format derselben.
Stefan Rey: Bass? Rodrigo Villalon: Drums Rouzbeh Asgarian: Gitarre / Komposition
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