• Bühne divers
  • ab 26,00 € p.P.

Eine theatrale Zeitreise durch Industriegeschichte, Stadtentwicklung und Zukunft

Mit „Sichtbarmachung eines Weltorts“ lädt raum13 – Deutzer Zentralwerk der schönen Künste zu einer theatralen Inszenierung an einen Ort ein, der eng mit der Industrie- und Stadtgeschichte Kölns verbunden ist. Auf dem Gelände der ehemaligen Gasmotorenfabrik der Humboldt-Klöckner-Deutz AG wurde der erste Motor der Welt erfunden – ein Ereignis, von dem aus die Motorisierung der Welt ihren Anfang nahm.

Die Performance nimmt die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft dieses besonderen Ortes in den Blick. Über Jahrzehnte war das Areal ein bedeutender Industriestandort, geprägt von Fabrikarbeit, Verwaltung, technischen Entwicklungen und den Lebensrealitäten der Menschen, die hier arbeiteten. Bis in die 1990er-Jahre hinein spielte der Standort eine wichtige Rolle, bevor die industrielle Nutzung aufgegeben wurde.

Heute steht das ehemalige Fabrikgelände für neue Fragen: Wie verändert sich Stadt? Wie lassen sich historische Orte weiterdenken? Und welche Rolle spielen Kunst, Erinnerung und Beteiligung in urbanen Transformationsprozessen? Als Reallabor für die Stadt der Zukunft wird der Ort zu einem Raum, in dem Entwicklungen nicht nur geplant, sondern öffentlich verhandelt werden.

„Sichtbarmachung eines Weltorts“ bewegt sich durch Zeit und Raum des Geländes. Die Inszenierung verbindet historische Spuren mit gegenwärtigen Herausforderungen der Stadtentwicklung und macht erfahrbar, wie eng industrielle Vergangenheit und urbane Zukunft in Köln-Deutz miteinander verwoben sind.

Preisinformationen

Preis Erwachsener: 26,00 €

Preis ermäßigt: 12,00 €

Begrenzte Teilnehmerzahl, Voranmeldung empfohlen:
info@raum13.com

Eignung

  • für jedes Wetter

  • Zielgruppe Erwachsene

  • Zielgruppe Senioren

  • für Individualgäste