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Die Retrospektive im Käthe Kollwitz Museum zeichnet das konsequent eigenständige Werk von Louise Stomps nach, deren künstlerische Haltung sich aus existenziellen Erfahrungen speiste und deren Formensprache sich über Jahrzehnte hinweg behutsam von der Figuration löste. Rund 45 Skulpturen und 30 Arbeiten auf Papier eröffnen einen Blick auf eine Künstlerin, die Linie, Form und innere Bewegung als Ausdrucksträger verstand und den Menschen – selbst in zunehmend abstrahierten Arbeiten – als Bezugspunkt beibehielt. Die Ausstellung führt durch markante Lebens- und Schaffensphasen: von frühen Holz-, Gips- und Steinskulpturen aus der Weimarer Republik bis zu jenen Werken, die nach dem Verlust ihres Ateliers 1943 eine neue Sprache für Kriegserfahrung, Trauer und Neubeginn entwickelt haben. Ab den 1960er-Jahren entsteht in einer alten Wassermühle in Oberbayern ein Œuvre, das dem Material selbst folgt – Wuchs und Maserung des Holzes bestimmen die Form und verleihen den überlebensgroßen Figuren eine fast archaische Präsenz. Ergänzt durch Zeichnungen, Druckgrafiken und eine filmische Dokumentation lädt die Schau dazu ein, Stomps’ präzise Suche nach dem Inneren, dem Seelischen, in ihrer künstlerischen Entwicklung nachzuvollziehen.