Ein Kiosk voller Überraschungen: Mit „Never Mind the Gallery – Here’s the Silky Späti“ bringt die Berliner Künstlerin SILKY alias Silke Thoss ihre ausgefallene Installation nach Köln-Ehrenfeld. In einem Ladenlokal an der Venloer Straße entsteht ein überdimensionaler Späti – ausgestattet mit einer Vielzahl handgefertigter Produkten und Objekten aus Papier.
Vom Schokoriegel über Bierflaschen und Chipstüten bis zu Dosenfutter und Eis aus der Kühltruhe: Auf den ersten Blick erinnert alles an das vertraute Sortiment eines Ladens um die Ecke. Erst auf den zweiten Blick und bei näherer Betrachtung, werden die Unterschiede deutlich. Mal humorvoll und ausgelassen, mal hintergründig und gesellschaftskritisch nimmt SILKY die Warenwelt des Alltags ins Visier.
Dabei widmet sich die Künstlerin nicht nur den Verlockungen des Konsums. Auch gesellschaftliche Themen finden Eingang in die Installation. Elemente der Kunst- und Musikszene treffen auf Alltag, Rausch und Späti-Romantik – und machen den nachgebauten Kiosk zu einem begehbaren Gesamtkunstwerk.
Der Späti greift zugleich die Bedeutung des Orts als urbanen Treffpunkt auf. Ob kölsches Büdchen, Kiosk, Trinkhalle oder Berliner Spätkauf: Der kleine Laden ist sozialer Raum, Nachbarschaftstreff und manchmal sogar Teil des Nachtlebens. Genau diesen Mikrokosmos holt SILKY in den Ausstellungsraum.
Seit 2020 war das Projekt bereits unter anderem in Berlin, Frankfurt am Main, Zürich, Bremen, Hamburg, Stuttgart und München zu sehen. Nun macht Silkys Späti vom 3. Oktober bis zum 14. November 2026 Station in Köln-Ehrenfeld.
Vom Schokoriegel über Bierflaschen und Chipstüten bis zu Dosenfutter und Eis aus der Kühltruhe: Auf den ersten Blick erinnert alles an das vertraute Sortiment eines Ladens um die Ecke. Erst auf den zweiten Blick und bei näherer Betrachtung, werden die Unterschiede deutlich. Mal humorvoll und ausgelassen, mal hintergründig und gesellschaftskritisch nimmt SILKY die Warenwelt des Alltags ins Visier.
Dabei widmet sich die Künstlerin nicht nur den Verlockungen des Konsums. Auch gesellschaftliche Themen finden Eingang in die Installation. Elemente der Kunst- und Musikszene treffen auf Alltag, Rausch und Späti-Romantik – und machen den nachgebauten Kiosk zu einem begehbaren Gesamtkunstwerk.
Der Späti greift zugleich die Bedeutung des Orts als urbanen Treffpunkt auf. Ob kölsches Büdchen, Kiosk, Trinkhalle oder Berliner Spätkauf: Der kleine Laden ist sozialer Raum, Nachbarschaftstreff und manchmal sogar Teil des Nachtlebens. Genau diesen Mikrokosmos holt SILKY in den Ausstellungsraum.
Seit 2020 war das Projekt bereits unter anderem in Berlin, Frankfurt am Main, Zürich, Bremen, Hamburg, Stuttgart und München zu sehen. Nun macht Silkys Späti vom 3. Oktober bis zum 14. November 2026 Station in Köln-Ehrenfeld.
Zahlungsmöglichkeiten
- Eintritt frei
Eignung
für jedes Wetter
Zielgruppe Erwachsene
für Individualgäste








