Ser Serpas: sonderbare Tage – Performance-Reihe
Im Kontext der Ausstellung „sonderbare Tage“ von Ser Serpas im Kölnischen Kunstverein findet im Kino 813 eine vierteilige Performance-Reihe statt. An ausgewählten Abenden wird „The Rocky Horror Picture Show“ nicht als klassischer Shadow-Cast gezeigt, sondern in einer von Ser Serpas entwickelten Form: Eine kleine Gruppe von Darsteller*innen reagiert auf ausgewählte Sequenzen des Films – nicht auf jede Szene und nicht in festen Rollen, sondern mit wechselnden Zuordnungen, Überschneidungen und eigenen Abweichungen.
Die Performance knüpft an zentrale Themen der Ausstellung an. Serpas interessiert sich für das Verhältnis von Film, Bühne, Publikum und Raum. In „sonderbare Tage“ wird die Atmosphäre von Horror, Science-Fiction und Popkultur nicht als bloßes Zitat verwendet, sondern als Ausdruck eines kollektiven Unbehagens in der Gegenwart. Die Ausstellung versteht sich als begehbarer Zustand, in dem Besucher*innen selbst zu Beobachtenden, Beteiligten und Akteur*innen werden.
Auch bei der Performance ist das Publikum ausdrücklich einbezogen. Reaktionen auf den Film, mitgerufene Zeilen, Mitsingen, Applaus und der „Time Warp“ gehören zur Aufführung dazu. So entsteht ein gemeinschaftliches Kino- und Performance-Erlebnis zwischen Kultfilm, Ausstellung und Beteiligung. Die Reihe macht erfahrbar, wie Serpas die Energie von „The Rocky Horror Picture Show“ in den Raum zeitgenössischer Kunst überträgt – dorthin, wo Bühne und Publikum ineinandergreifen.
Der Kunstverein bittet darum, keine Requisiten mitzubringen – keine klassischen Rocky-Horror-Utensilien wie Reis, Wasserpistolen, Toast, Konfetti oder Glitzer. Erlaubt sind Stimmen, Hände und Füße.
Die Performance knüpft an zentrale Themen der Ausstellung an. Serpas interessiert sich für das Verhältnis von Film, Bühne, Publikum und Raum. In „sonderbare Tage“ wird die Atmosphäre von Horror, Science-Fiction und Popkultur nicht als bloßes Zitat verwendet, sondern als Ausdruck eines kollektiven Unbehagens in der Gegenwart. Die Ausstellung versteht sich als begehbarer Zustand, in dem Besucher*innen selbst zu Beobachtenden, Beteiligten und Akteur*innen werden.
Auch bei der Performance ist das Publikum ausdrücklich einbezogen. Reaktionen auf den Film, mitgerufene Zeilen, Mitsingen, Applaus und der „Time Warp“ gehören zur Aufführung dazu. So entsteht ein gemeinschaftliches Kino- und Performance-Erlebnis zwischen Kultfilm, Ausstellung und Beteiligung. Die Reihe macht erfahrbar, wie Serpas die Energie von „The Rocky Horror Picture Show“ in den Raum zeitgenössischer Kunst überträgt – dorthin, wo Bühne und Publikum ineinandergreifen.
Der Kunstverein bittet darum, keine Requisiten mitzubringen – keine klassischen Rocky-Horror-Utensilien wie Reis, Wasserpistolen, Toast, Konfetti oder Glitzer. Erlaubt sind Stimmen, Hände und Füße.
Terminübersicht
Gut zu wissen
Preisinformationen
Preis Erwachsener: 7,00 €
Preis ermäßigt: 5,00 €
Eignung
Schlechtwetterangebot
für jedes Wetter
Zielgruppe Erwachsene
für Individualgäste






