Die Sammlung Zander ist gemeinnützig. In mehr als 60 Jahren wurde sie von Charlotte Zander (1930– 2014) aufgebaut und ist eine der führenden Sammlungen sogenannter „naiver Kunst“. Daneben sind auch Werke der Art Brut, der „Outsider Art“ und Tattoo-Kunst in der Sammlung vertreten.
Ziel der Sammlung Zander ist es heute, die sogenannte „naive Kunst“ sichtbar zu machen, damit sie als Teil der Kunstgeschichte neu erforscht, kontextualisiert und bewertet werden kann. Durch die Zusammenarbeit mit internationalen Institutionen, Kurator:innen und Wissenschaftler:innen soll ein Beitrag zur beginnenden Neuschreibung des kunsthistorischen Kanons geleistet werden, durch den Kunstgeschichte globaler, diverser und multiperspektivischer erzählt wird.
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