Lebendige Bilder
In der Ausstellung „Lebendige Bilder“ im Museum für Ostasiatische Kunst Köln erkundest du das faszinierende Zusammenspiel von Kunst und Ritual in den religiösen Praktiken Chinas, Japans und Koreas. Bis Frühjahr 2027 laden die eindrucksvollen Exponate dazu ein, tief in die spirituelle Welt des Buddhismus einzutauchen. Die Ausstellung beleuchtet, wie Kunstwerke in bedeutenden Zeremonien eine zentrale Rolle spielen. Ritualgegenstände wie Vajra-Szepter und Glocken werden dabei genutzt, um spirituelle Energien zu kanalisieren.
Besondere Ausstellungsstücke wie ein japanischer Buddha Vairocana aus dem 12. Jahrhundert oder die koreanische Hängerolle eines Höllenkönigs bringen die rituelle Dimension eindrucksvoll zur Geltung. Die „Schule des Reinen Landes“ und ihr vereinfachter Ansatz der Verehrung durch Anrufung bieten einen Zugang für ein breites Publikum. Komplexe Zeremonien wie die Bulbokjang-Zeremonie rücken beispielhaft das koreanische Brauchtum der Heiligsprechung buddhistischer Bildwerke in den Fokus. Du erfährst außerdem, wie alltägliche Reinigungs- und Meditationsrituale das Streben nach Erleuchtung begleiten. Die Ausstellung entführt dich in eine Welt, in der Kunst, Religion und Ritual im Einklang stehen.
Terminübersicht
Gut zu wissen
Preisinformationen
Preis Erwachsener: 9,50 €
Preis ermäßigt: 5,50 €
Eignung
Schlechtwetterangebot
für jedes Wetter
Zielgruppe Jugendliche
Zielgruppe Erwachsene
Zielgruppe Senioren
für Individualgäste









