WE ARE WHAT WE ARE NOT
Mekonnen arbeitet mit kolonialer Kritik, Archivforschung und performativen Formaten. Statt Dinge auszustellen, verwandelt er Leerstellen in sinnliche Erfahrungen. Eine immersive Installation macht gesammelte Träume hörbar – als Reaktion auf eine fehlende afrikanische Kopfstütze. In einer Dinner-Performance greift er essbare Archivobjekte auf. Analyse wird hier nicht trocken vermittelt, sondern körperlich erfahrbar.
Die Ausstellung versteht Abwesenheit als Anfang: – als Chance, Museumsstrukturen, Machtverhältnisse und Narrative neu zu reflektieren.
Terminübersicht
Gut zu wissen
Eignung
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für jedes Wetter
Zielgruppe Jugendliche
Zielgruppe Erwachsene
Zielgruppe Familien
Zielgruppe Senioren
für Familien
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