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„Zwillingswelten“ eröffnet im Depot 3 des Schauspiel Köln eine gedankliche Expedition in die Geschichte und Gegenwart des Simulierens. Arne Vogelgesang, Medienkünstler und Lecture-Performer, entfaltet in seinem Solo eine vielschichtige Erzählbewegung, die historische Orakelsysteme ebenso einbezieht wie digitale Doubles und experimentelle Modelle zur Vermessung menschlicher und nichtmenschlicher Weltbeziehungen. Die Performance greift Phänomene auf, die heute den Status von Realität hinterfragen: Simulationen von Elementarteilchen, großskalige Wettersysteme, Verkehrsströme oder Sprachmuster werden zu Indikatoren für eine Wirklichkeit, die zunehmend berechnet und prognostiziert erscheint. Ohne Pause entwickelt sich ein diskursiver Raum, in dem Theater als Experimentallabor fungiert – ein Ort, an dem sich die Frage nach Sein und Schein nicht abstrakt, sondern sinnlich und unmittelbar verhandeln lässt. Die Koproduktion mit dem Deutschen Theater Berlin bringt eine Arbeit nach Köln, die das Nachdenken über digitale Medienkulturen mit feinem Humor und präziser Recherche verbindet und damit eine Perspektive eröffnet, die kritische Reflexion ebenso ermöglicht wie spielerische Annäherung. Die Aufführungen im April und Mai 2026 bieten Besucher*innen die Gelegenheit, das Thema simulierte Realität im performativen Setting zu erkunden und den eigenen Blick auf Gegenwartstechnologien neu zu justieren.
Terminübersicht
Gut zu wissen
Preisinformationen
Preis Erwachsener: 17,00 €
Preis ermäßigt: 8,50 €
Information zu reduzierten Preisen: Studierende und Auszubildende, Menschen mit Behinderung und Köln-Pass Inhaber*innen